talk is going to be published. Code comments, CLI output, error messages,
daemon log lines, MCP descriptions and results, test names and assertions,
README, spec, skill, build scripts and flake are now English. Only the
spoken announcement texts stay bilingual: the wrap result and the test
sentence are German or English depending on the detected language.
Language fallback is now configurable: `lang = "en" | "de"` (env
TALK_LANG, default en) is used when detection cannot tell (numbers, single
words, ties) and for talk's own announcements. langdetect.Detect takes the
fallback as an argument instead of hard-coding German. `talk setup` asks for
it; `talk doctor` and `talk status` show it.
Vocabulary pinned across packages so the process-boundary tests observe
stable strings: chain log lines ("chain: tier X skipped (not available)",
"falling back to the next tier", "spoken via X"), queue lines ("discarded:
quiet hours ... active", "replaced by toast", "max_age"), CLI notes
("speaking directly", "daemon started at", "no daemon", "nothing to cancel"),
status block with aligned English labels, MCP messages, origin guard 403.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Usability-Schicht für Nutzer, die kein Terminal-Handbuch lesen wollen:
- `talk doctor`: eine Zeile je Prüfpunkt mit klarem Satz, was Sache ist und
was zu tun wäre — Config (kaputt → ✘, die übrigen Prüfungen laufen mit
Defaults weiter), Daemon (läuft / startet beim nächsten Sprechbefehl /
fremder Dienst auf dem Port → ✘ mit Port-Hinweis), Audio (oto-Kontext
wirklich initialisieren; null → ⚠), jede Provider-Stufe (Key-Env-Name,
Endpunkt, Default-Stimme; OS-Stimme nennt den gefundenen Mechanismus),
Mute (an → ⚠ mit unmute-Hinweis), Gesetze inkl. gerade aktiver Ruhezeit.
--probe macht echte Synthese-Proben, --json liefert die Liste. Exit 0
ohne ✘. Windows-Konsolen bekommen [OK]/[WARN]/[FAIL].
- `talk test`: Testsatz direkt über den Sprech-Kern (nicht über den
Daemon), nennt die Stufe, die wirklich gesprochen hat, Synthese- und
Wiedergabezeit; Mute/Ruhezeit gelten bewusst nicht, Mute wird genannt.
- `talk voices`: kuratierter Katalog mit Namen (ElevenLabs-Premade, OpenAI,
Edge-Neural de/en-Locales) als Tabelle, „*“ = effektive Default-Stimme
(Config vor Repo-Default), Config-IDs außerhalb des Katalogs als eigene
Zeile, Filter --provider/--lang, --json.
- `talk setup`: wenige Fragen statt Bubble Tea — Keys nur als Hinweis
(ohne Key läuft die Edge-Stimme), Stimme je Sprache aus dem Katalog mit
Probehören, Ruhezeit; schreibt die config.toml zusammengeführt mit
bestehenden Werten (.bak), spricht einen Testsatz. q bricht ab, bevor
etwas geschrieben wird; ohne Terminal keine Fragen, nur die wirksame
Konfiguration.
Unterbau: provider.Catalog/VoiceName/DefaultVoice, Chain.SpeakOutcome
(Stufe, Bytes, Zeiten) durch speak.Engine bis in Daemon-Log und test,
audio.Check (oto-Initialisierung ohne Ton), config.Path,
OSBuiltin.Describe. README: Abschnitt „Erste Schritte“.
Tests: voices-Zeilen (Default-Markierung, Config-Override, Filter, JSON),
doctor (ohne Daemon, Mute/Key via JSON, fremder Dienst → Exit 1, kaputte
Config → ✘ aber vollständiger Bericht), test (fake espeak), setup
(stdin-Antworten → config.toml-Inhalt, Merge mit .bak, Abbruch schreibt
nichts, Pipe stellt keine Fragen), Prozessgrenze: doctor/--probe/voices/
test gegen echten Daemon.
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Zwei Löcher im Anti-Spam-Gesetz, die ein Prompt trivial nutzt: Ein Agent
kann 64 KB Text einreichen (ElevenLabs stellt die Rechnung, die Ansage
dauert Minuten), und geparkte normal-Ansagen spielen unbegrenzt spät —
„Build fertig" zweieinhalb Minuten nach dem Build ist keine Nachricht.
- queue.max_text (Default 400 Zeichen, Env TALK_MAX_TEXT): längere Texte
werden beim Eintritt an einer Wortgrenze gekürzt und so gesprochen; die
/speak-Antwort meldet truncated, die CLI warnt auf stderr, das MCP-
Ergebnis sagt es im Text. Runen, nicht Bytes.
- queue.max_age (Default 2m, Env TALK_MAX_AGE): Items, die beim
Fälligwerden länger gewartet haben, werden verworfen (discarded
"expired", Protokoll nennt Wartezeit und Grenze). now:true ist
ausgenommen. Rang: now > veraltet > Ruhezeit > Rate-Limit.
- /status trägt "limits": {max_text, max_age}; `talk status` zeigt sie.
- Negative Werte sind Config-Fehler; 0 = unbegrenzt.
Tests: truncateText-Tabelle (Wortgrenze, Satzzeichen, Runen), Enqueue-
Kürzung, decide-Vorrang inkl. now-Ausnahme, geparktes Item verfällt;
Config-Schichten; Prozessgrenze: Provider bekommt die gekürzte Fassung,
dritte von drei Stau-Ansagen wird nie gesprochen.
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Zwei Binaries erzeugten den halben Komplexitätsballast: Degraded Mode mit
Lock-Datei und Stale-Lock-Race, „läuft talkd?", Autostart-Konfiguration je
OS, doppelte Chain-Konstruktion in cmd/talk und cmd/talkd — und der
Degraded Mode kannte weder Rate-Limit noch Ruhezeiten.
Jetzt:
- internal/speak: der eine Sprech-Kern (Config + Sink + Kette → Ansage);
Daemon und Direkt-Pfad benutzen ihn, es gibt keine zweite
Zusammensetzung der Kette mehr.
- internal/daemon: Run (der bisherige talkd-Kern), Spawn (detached per
Setsid bzw. DETACHED_PROCESS, stdout/stderr → daemon.log), PID-Datei
daemon.pid, Shutdown-Trigger.
- `talk daemon run|start|stop`: Vordergrund (systemd/launchd), expliziter
Hintergrund-Start, Stop per POST /shutdown — stop wartet, bis HTTP weg
und die PID-Datei gelöscht ist (Prozess wirklich beendet).
- Autostart: say/wrap starten den Daemon beim ersten Sprechbefehl selbst
(daemon.autostart, Default an; Env TALK_AUTOSTART). Verliert ein
paralleler Aufruf das Port-Rennen, erkennt er das am Kind-Ende und nutzt
den Daemon des anderen — kein Timeout-Warten.
- Direkt-Pfad statt Degraded Mode: ohne erreichbaren oder startbaren
Daemon spricht talk direkt (Mute respektiert, kein Lock, Hinweis +
Grund + Log-Pfad auf stderr). Steuerbefehle starten den Daemon bewusst
nicht; `talk status` zeigt „läuft nicht" (Exit 1).
- cmd/talkd und cmd/talk/degraded.go entfernt; README-Daemon-Abschnitt
neu.
Tests: Harness baut nur noch talk und startet `talk daemon run`;
TALK_AUTOSTART=false als Grundausstattung aller Tests (kein Test
hinterlässt Daemons), autostart_test.go schaltet es bewusst an: Autostart
beim ersten say, Idempotenz, paralleler Start in EINE Queue, expliziter
start/stop, Port fremd belegt → Direkt-Pfad ohne Timeout. Cross-Compile
aller sechs Targets mit CGO_ENABLED=0 verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Config-Schlüssel [wrap] label für talk wrap (Task 07): ersetzt den
Basisnamen des Befehls in der Ansage („Deployment erfolgreich. Dauer: …“
statt „terraform erfolgreich. …“). Auflösung wie üblich Defaults →
config.toml → Env (TALK_WRAP_LABEL schlägt die Datei); Tisch-Tests für
alle drei Schichten.
Queue-Section ([queue] rate_limit = "30s", allow_high_burst = true) und
Ruhezeiten (quiet_hours = "18:00-08:00" lokal über Mitternacht,
quiet_mode = discard|toast) mit Env-Overrides TALK_RATE_LIMIT,
TALK_ALLOW_HIGH_BURST, TALK_QUIET_HOURS ("off" = aus), TALK_QUIET_MODE.
Default: 1 Ansage / 30 s, Burst an, Ruhezeit aus (Opt-in wie Mute —
ein Uhrzeit-Gesetz als Default würde jeden Cron in den Abendstunden
stilllegen). Validierung gegen queue.ParseQuietHours als eine Quelle;
partielle [queue]-Tabellen behalten Defaults (tischgetestet).
Defaults → optionale config.toml → Env-Overrides (TALK_AUDIO_SINK);
Validierungsfehler sind klar, nie still. Plattform-Pfadlogik
(linux/darwin/windows, XDG_CONFIG_HOME, HOME, APPDATA) mit goos als
Parameter — alle Plattformen tischgesteuert vom Dev-Host testbar.
Erste externe Dependency: github.com/BurntSushi/toml v1.6.0 (MIT, pure Go).